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Ein Nachmittag mit Jägern 12. August 2016

 

Trotz anfänglichem Nieselregen, waren die teilnehmenden Kinder und Jugendlichen beim Ferienspieltag des BJV Miltenberg e.V. mit großem Interesse dabei.

 

Bei den Jagdhunden stand nicht nur deren Können und einige Einblicke in deren spätere Arbeitsfelder im Fokus, sondern vor  allem sollten die Kinder  richtiges Verhalten und Herangehensweise an die Hunde lernen.

 

Viele (Beiß)unfälle könnten verhindert werden, wenn Kinder rechtzeitig lernen, wie man sich bei einer Hundebegegnung verhält.  Dabei ist es  wichtig, dass die Kinder das Gesagte auch sofort in Übungen umsetzen können, denn gesagt ist nicht gehört, gehört nicht verstanden und selbst verstanden heißt nicht,  dass Kinder dies auch praktisch umsetzen können. Reagieren sie doch noch mindestens so spontan wie ein Hund.

 

Hundeobfrau Kathleen Kinzer erläuterte einige typische Gefahrensituationen mit anschaulichen Beispielen. Danach durften die Kinder die Theorie in Form von Streicheleinheiten bei den Hunden gleich  in die Praxis umsetzen.

 

Anfängliche Zurückhaltung wich so schnell der Begeisterung für die ganz unterschiedlichen Jagdhunderassen.

 

Das ein Hund schon beim Züchter auf das spätere Leben in Familie, Alltag und auch auf der Jagd vorbereitet wird, war einigen Kindern neu.

 

Mit ihren erst 14 Wochen demonstrierte Westfalenterrierwelpe  Erle vom Forsthaus Hubertus,  aus der Zucht von Kathleen Kinzer, unbekümmert, was sie schon alles konnte.

 

Unbeeindruckt eroberte das kleine Terriermädel eine  aufgebaute Welpenburg  mit Wackelbrücke, Schrägen und Rutsche, sprang mit Anlauf ins Bällchenbad und huschte durch einen Tunnel.

 

Das die solch für den Alltag optimal vorbereiteten Hunde es danach viel leichter im Alltag und bei der späteren Ausbildung haben, zeigten dann Eva Raible- Schmitt und Achim Schmitt, selber Deutsch Kurzhaar Züchter,  mit ihren mitgebrachten Deutsch Kurzhaar Hündinnen.

 

Die Kinder waren mit Feuereifer dabei, als es galt ein Wettrennen mit den Hunden um versteckte Abwurfstangen zu gewinnen. Wer war wohl schneller, die Kinder die zusehen durften wo die Stange versteckt wurde, oder Gaia, die Deutsch Kurzhaar Dame mit ihrer guten Nase, die den Versteckvorgang nicht beobachten durfte?

 

Mit der jungen Ava wurde ausprobiert, wie es sich anfühlt neben einem so großen Vierbeiner durch einen Slalom aus Stangen zu laufen und die Kinder bekamen kleine Einblicke, warum ein Hund gut erzogen werden muss und wie beglückend es ist, wenn er dann auch deren Signale bei ihnen befolgte.

 

Auch Aika, eine Deutsch Drahthaar Hündin, aus der Zucht von Jürgen Mairon wurde ausgiebig gestreichelt und die Kinder staunten nicht schlecht über deren „Bartwuchs“, ein typisches Rassemerkmal dieser Hunde.

 

Es bleibt zu hoffen, dass diese schöne Veranstaltung auch beim nächsten Mal so regen Zuspruch erhält.

 

Kathleen Kinzer                                                                                                                                                           

 

Hundeobfrau BJV Miltenberg e.V.

 

Abschlussprüfung - Begleithunde und Jagdgebrauchshunde

am 16.07.2016 - ein voller Erfolg!

Alle Teilnehmer haben die Prüfung bestanden. Mehr dazu entnehmen Sie bitte der PDF Datei.

Nähere Informationen zur Abschlussprüfung am 16.07.2016
Pressetext BH 2016.pdf
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Brauchbarkeitsprüfung 17.10.2015

Hundeführer erfüllten mit Ihren Jagdgebrauchshunden die umfangreichen Anforderungen der jagdlichen Brauchbarkeitsprüfung.

Einen angemessenen Rahmen für alle vorangegangenen Mühen, die so eine Prüfung für Hundeführer und alle Verantwortlichen und Helfer mit sich bringt, schufen die Richter und Jagdhornbläser mit dem Klang ihrer Jagdhörner und dem Stück „Begrüßung“.


4 Hundeführer erfüllten mit Ihren Jagdgebrauchshunden die umfangreichen Anforderungen der jagdlichen Brauchbarkeitsprüfung.

Die Jagdhunde mussten zunächst in den Gehorsamsfächern zeigen, dass sie zuverlässige und vor allem ruhige Begleiter bei der Jagdausübung sind.
In einem simulierten Treiben mit Schüssen und Treiberlärm wurde überprüft, ob die Hunde trotz Unruhe und Lärm ruhig beim Hundeführer sitzen, ohne in die Leine zu springen oder Laut zu geben.

 
Dass unsere vierbeinigen Jagdhelfer bei der Jagdausübung unentbehrlich sind, weil sie mit ihren Sinnen , insbesondere dem Geruchssinn, jeden Menschen in den Schatten stellen, zeigten die Hunde anschließend auf den schon in aller Herrgottsfrühe von den Richtern gelegten Fährten. Dort wurde die Nachsuche auf ein Stück Rehwild überprüft. Alle Hunde meisterten diese Arbeit ganz hervorragend und temperamentsbedingt in völlig unterschiedlicher Manier.

 
Jeder Hundeführer durfte am Ende der Fährte seinen „Erlegerbruch“, einen kleinen Fichtenzweig, in Empfang nehmen und teilte diesen, in Form eines sogenannten „Hundebruchs“, sichtlich stolz, mit seinem treuen Gefährten. Am Ende der Fährte wurde das Stück mit „Reh tot“ durch Jagdhornbläser verblasen, so wie es traditionell üblich ist.

 
Auch die Haarwild- und Federwildschleppen, sind Bestandteil der Prüfung. Bei diesem Fach muss der Hund eine 300 m bzw. 150 m lange Geruchsspur eines gezogenen Stück Wildes, im Wald bzw. auf einer Wiese ausarbeiten. Das ausgelegte Stück Wild soll er hierbei zuverlässig bringen.

 

Die Wasserarbeit mit dem Bringen einer Ente, während einer Schussabgabe, sowie das Stöbern und Bringen einer nicht sichtig ausgelegten Ente war zu meistern. Trotz kaltem Oktoberwetter zeigten alle Hunde hier zuverlässige und sehr schöne Leistungen und arbeiteten diese Aufgaben passioniert.

 
Besonderer Dank den Richter/Innen, Gerhard und Christel Boxan, Achim Schmitt, Artur Sauer sowie den Richteranwärter/Innen, Melanie Häfner und Jürgen Mairon, sowie Eva Raible-Schmitt, die alle mit großer Erfahrung, Fachwissen und perfektem Augenmaß die einzelnen Hundeführer bzw. Jagdhunde bewerteten. Jede Bewertung und gezeigte Hundearbeit wurde den Hundeführern anschließend transparent dargestellt und kurz erläutert, so dass die Hundeführer anschließend nicht nur die Urkunden in Händen hielten, sondern auch Motivation und Anregungen fürs Weiterarbeiten bekamen.

 
Am Ende des Tages überreichte die Hundeobfrau des BJV Miltenberg e.V. Kathleen Kinzer, den erfolgreichen Hundeführern eine Urkunde sowie eine Anstecknadel.

 
 v.l.n.r.
Ev Eder-Widmann mit „Anton von den Eisheiligen“, Großer Münsterländer –Eva Raible-Schmitt- Thomas Henkel, Coachman`s Tinkerbell, Gordon Setter – Richter Achim Schmitt -Hans-Peter Biffar, Aras von der Göttersklinge, Deutsch Drahthaar Richterobmänner Artur Sauer –Gerhard Boxan,  Richteranwärter Jürgen Mairon – Hundeobfrau BJV Mil.e.V. Kathleen Kinzer und Carl-H. Noltenius, Big Merkel vom Brocker Wäldchen, Labrador Retriever, chocolate, sowie Melanie Häfner als Richteranwärterin  

Text - Kathleen Kinzer

Erfolgreiche Abschlußprüfung am 18.07.2015

Alle Teilnehmer des Begleithunde- und Hundeführerlehrganges waren erfolgreich

Herzlichen Glückwunsch!

Hundeführerlehrgänge und Prüfungstermine:

Freitag 13.03.2015  Beginn der Hundeführerlehrgänge für Begleithunde und Jagdhunde
Prüfungstermin Begleithunde und Hundeführerlehrgang am 18. Juli 2015 
- Beginn um 8 Uhr - Habermannskreuz

Prüfungstermin der Brauchbarkeitsprüfung 17. Oktober 2015

Brauchbarkeitsprüfung 25.10.2014

Teilnehmer Brauchbarkeitsprüfung
Teilnehmer Brauchbarkeitsprüfung

Begleithunde- und Abschlussprüfung Hundeführerlehrgang 19.07.2014

Teilnehmer Prüfung BGH und Prüfung HF-Lehrgang
Teilnehmer Prüfung BGH und Prüfung HF-Lehrgang
Bote vom Untermain 1. August 2014 - "Unser Echo"
Bote vom Untermain 1. August 2014 - "Unser Echo"

Quelle: jagd-bayern.de

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