Schwarzwildstrecke 2007- 2017

ASP - Information des Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft

ASP-Jaeger.pdf
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Bitte schenken Sie folgendem Satz besonderes an Sammelstellen/Treffpunkten Aufmerksamkeit:

"Da das Virus außerordentlich lange ansteckungsfähig bleibt, kann es auch durch Gegenstände wie z. B. Werkzeuge, Schuhwerk oder Kleidung, oder Transportfahrzeuge weiter verbreitet werden. "

20 Euro Aufwandsentschädigung für Frischlinge und Co

Erstattungsantrag
001_Erstattungsantrag_29-1-2018_1.pdf
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Informationen zur ASP 

vom Friedrich Löffler Institut

 

Information zur ASP
FLI-Information_FAQ_ASP20170115.pdf
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ASP Monitoring Wildschwein

Per Klick auf das Bild gelangen Sie zu den Informationen des Landesjagdverbandes
Per Klick auf das Bild gelangen Sie zu den Informationen des Landesjagdverbandes

* Informationen & Tupfer erhalten Sie von Fr. Sellinger (Miltenberg) bzw. stellt das Veterinäramt den Hegeringleitern Material zur Verteilung zur Verfügung

* Ministerium lobt Entschädigung aus - 20 € Aufwandsentschädigung für Einsendung von Proben, jedoch nur von verendet oder verunfallt aufgefundenem Schwarzwild.

* Bei Fragen wenden Sie sich bitte an das  Veterinäramt Frau Dr. Boecker-Kessel, Fährweg 35, 63897 Miltenberg, Tel: 09371 501 532

Führende Bache Juni 2015  PG
Führende Bache Juni 2015 PG
Frischling Juni 2015 PG
Frischling Juni 2015 PG

Schwarzwildmonitoring BJV-digital  - auch Sie können mitmachen

Jetzt anmelden zum digitalen Schwarzwildmonitoring!

* jedes Revier kann teilnehmen

* Kontaktadresse und Anmeldeformular - bitte anklicken -

* Für Fragen zur Bedienung des Moduls stehe ich gerne zur Verfügung

P. Grill  info@bjv-miltenberg.de

Was bedeutet Schwarzwildmonitoring
21_JiB_2_15_BJV_Digital_2-2.pdf
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Aktuelle Hinweise des Veterinäramtes  Fr. Dr. Isabel Boecker-Kessel   -   Veterinäramt Miltenberg

finden Sie unter Downloads/ Hinweise des Veterinäramtes

Antrag auf Wildschweinmonitoring

Schweinepest Monitoring

Merkblatt Blutprobe Schwarzwild

Anforderungen an Wildkammern

Wildbretvermarktung

Bedenkliche Merkmale

Trichinenproben-Entnahme-Schulung  

Die Jägervereinigung Aschaffenburg veranstaltet unter Beteiligung des Veterinäramtes Aschaffenburg Schulungen zur Trichinenproben-Entnahme. Interessenten können sich bei Hr. Lebert informieren.


Informationen und Anmeldung bei Hr. Lebert

Mailadresse: christian.lebert@t-online.de


Schwarzwildgatter -

schwarzwildgatter@gmx.de

Tel.: 09341 - 8976682 Gattermeister Joachim Göller

- Nähere Infos auch über info@bjv-miltenberg.de

Wildschwein-Monitoring 

Es folgt ein Schreiben von Fr. Dr. Boecker-Kessel vom 28.11.2016 mit der Bitte der Kenntnis- und Teilnahme.

Trichinenbeprobung

Probeentnahme durch den Veterinär

Wer für den Südlandkreis Miltenberg zuständig  ist entnehmen Sie folgender Datei: 

 

Sehr geehrte Jägerinnen und Jäger,

 

die Haus- und Wildschweinepopulationen Deutschlands können derzeit als frei von KSP und ASP angesehen werden. Seit Anfang 2014 breitet sich die ASP in den östlichen Gebieten der Europäischen Union aus. Von Schwarzwild in Litauen, Lettland, Estland und Polen werden immer wieder Fälle gemeldet, ebenso von Hausschweinen. Auch auf Sardinien ist die ASP nach wie vor präsent. Ein Eintrag in weitere Mitgliedstaaten kann daher bei gleichbleibender Entwicklung nicht ausgeschlossen werden.

 

Das ASP-Virus würde in Deutschland auf eine vollkommen naive, hochempfängliche Wildschweinpopulation treffen, so dass deutliche klinische Symptome und perakute Todesfälle zu erwarten wären. Ein Eintrag der ASP oder auch der KSP durch Tier- oder Personenkontakt, virushaltige Erzeugnisse oder Speiseabfälle aus Risikogebieten nach Bayern/Deutschland ist jederzeit möglich. Die Tierpopulationen müssen daher entsprechend überwacht werden.

Während die Hausschweinepopulation in Bayern frei von AK ist, wurden im Jahr 2014 bei Wildschweinen in 550 von 4.581 untersuchten Proben AK-Antikörper nachgewiesen.

 

Die Untersuchungen von Wildschweinen auf KSP, ASP und AK sind weiterhin mit dem neuen Konzept vom Jahr 2015 fortzuführen:

 

Untersuchung klinisch auffällig erlegter sowie tot aufgefundener Wildschweine:

·         Virologisch auf KSP, ASP und AK:

Diese Proben sind  die wichtigsten und haben für das Monitoring die größte Bedeutung.

Gefallenes und ggf. bereits verwesendes Schwarzwild kann über Tupferproben, die mit „rotem Material“ vollgesogen sind, (nicht Blutproben) untersucht werden.

Die Tupfer können über das Veterinäramt bezogen werden.

 

Untersuchung gesund erlegter Wildschweine:

·         Serologisch auf KSP und AK und stichprobenweise virologisch auf ASP:

Es werden vom Untersuchungsamt (LGL) 30 Proben pro Jahr und Landkreis angefordert. Der bisherige Probeneingang im Jahr 2016 ist deutlich zu gering.

Dieser Stichprobenumfang von 30 zufällig gewählten, voneinander unabhängigen, zeitlich und räumlich verteilten Proben sichert, dass Rückschlüsse von der Stichprobe auf die Gesamtpopulation möglich sind. Die Einsendung der Proben kompletter Drückjagden ist nicht  da weder eine räumliche noch zeitliche Verteilung der Proben gewährleistet ist. Bitte von Drückjagden nur 1-2 Proben einsenden.

 

 

Wir bitten daher künftig hauptsächlich auffällige Tiere und lediglich stichprobenartig auch klinisch unauffällige Tiere zu beproben.

 

Bitte beachten Sie das beiliegende Merkblatt und den Untersuchungsantrag.

 

Wir bedanken uns schon jetzt herzlich für Ihre Mithilfe!

 

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Isabel Boecker-Kessel

Veterinäramt
Telefon: 09371 501-529 · Telefax: 09371 501-79532
Landratsamt Miltenberg · Fährweg 35 · 63897 Miltenberg


 

 

 

Informationsschreiben v. Fr. Dr. Boecker-Kessel März 2015 - Gesamtlandkreis -

Sehr geehrte Jägerinnen und Jäger,

 

herzlichen Dank für Ihre tatkräftige Unterstützung beim Tierseuchenmonitoring. Von den 368 eingesendeten Proben brachten die Untersuchungen auf Klassische Schweinepest (KSP) und Afrikanische Schweinepest (ASP) zum Glück alle ein negatives Ergebnis. Bei der Untersuchung auf Aujeszkysche Krankheit (AK) waren 85 Proben serologisch positiv, d. h. ca. 23 %.

 

Die Haus- und Wildschweinepopulationen Deutschlands können derzeit als frei von KSP und ASP angesehen werden. Anfang 2014 hat die ASP östliche Gebiete der Europäischen Union erreicht. Von Schwarzwild in Litauen, Lettland, Estland und Polen wurden seither Fälle gemeldet, ebenso von Hausschweinen. Auch auf Sardinien ist die ASP nach wie vor präsent. Ein Eintrag in weitere Mitgliedstaaten kann daher bei gleichbleibender Entwicklung nicht ausgeschlossen werden.

 

Das ASP-Virus würde in Deutschland auf eine vollkommen naive, hochempfängliche Wildschweinpopulation treffen, so dass deutliche klinische Symptome und perakute Todesfälle zu erwarten wären. Ein Eintrag der ASP oder auch der KSP durch Tier- oder Personenkontakt, virushaltige Erzeugnisse oder Speiseabfälle aus Risikogebieten nach Bayern/Deutschland ist jederzeit möglich. Die Tierpopulationen müssen daher entsprechend überwacht werden.

Während die Hausschweinepopulation in Bayern frei von AK ist, wurden im Jahr 2014 bei Wildschweinen in 550 von 4.581 untersuchten Proben AK-Antikörper nachgewiesen.

 

Die Untersuchungen von Wildschweinen auf KSP, ASP und AK sind auch im Jahr 2015 nach folgendem, neuem Konzept fortzuführen:

 

Untersuchung klinisch auffällig erlegter sowie tot aufgefundener Wildschweine:

·         Virologisch auf KSP, ASP und AK:

Im Jahr 2014 wurden die Proben von 17 entsprechenden Tieren untersucht.

Diese Proben sind  die wichtigsten und haben für das Monitoring die größte Bedeutung.

Gefallenes und ggf. bereits verwesendes Schwarzwild kann über Tupferproben, die mit „rotem Material“ vollgesogen sind, (nicht Blutproben) untersucht werden.

Die Tupfer können über das Veterinäramt bezogen werden.

 

Untersuchung gesund erlegter Wildschweine:

·         Serologisch auf KSP und AK und stichprobenweise virologisch auf ASP:

Es werden vom Untersuchungsamt (LGL) nur noch 30 Proben pro Jahr und Landkreis untersucht (letztes Jahr hatten wir 368 Proben!).

Dieser Stichprobenumfang von 30 zufällig gewählten, voneinander unabhängigen, zeitlich und räumlich verteilten Proben sichert, dass Rückschlüsse von der Stichprobe auf die Gesamtpopulation möglich sind. Die Einsendung der Proben kompletter Drückjagden ist nicht sinnvoll, da weder eine räumliche noch zeitliche Verteilung der Proben gewährleistet ist. Bitte von Drückjagden nur 1-2 Proben einsenden.

 

 

Wir bitten daher künftig nicht mehr möglichst viele erlegte Tiere zu beproben sondern nur noch auffällige Tiere und lediglich stichprobenartig auch klinisch unauffällige Tiere.

 

Bitte beachten Sie das beiliegende Merkblatt und den Untersuchungsantrag.

 

Wir bedanken uns schon jetzt herzlich für Ihre Mithilfe!

 

 

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Isabel Boecker-Kessel

Veterinäramt
Telefon: 09371 501-529 · Telefax: 09371 501-79532
Landratsamt Miltenberg · Fährweg 35 · 63897 Miltenberg

Merkblatt Blutproben Schwarzwild
merkblatt_blutproben_scharzwild 2015.pdf
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Untersuchungsantrag
tg_antrag_wildschweinmonitoring 2015.pdf
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Praxistipp aus dem Spessart

Gemeinsam und diszipliniert jagen - lesen Sie hierzu >>>Schwarzwild fest im Griff<<<

 

Der Mondverlauf
Standortbezogene Mondpositionsdaten  >>>Mondverlauf <<<

Aktualisieren Sie Standort, Datum, Uhrzeit

* ASP  Informationen LFI

* Hinweise des Veterinäramts

* SW - Monitoring BJV digital

Quelle: jagd-bayern.de

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www.bjv-miltenberg.de